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La Minerie

 

"Ein kleines Dorf wird einmal groß" - angesichts der vielen Baugrundstücke im und um das Dorf stimmt das sicher.

La Minerie verdankt seinen Namen der Tatsache, dass hier früher Steinkohle abgebaut wurde. 1827 gewährt die niederländische Regierung den Familien JEANSSON und MOREAU die Konzessionen von BURES.

Diese werden dann durch die Gesellschaft „CHARBONNAGES REUNIS DE LA MINERIE“ (etwa: Vereinte Steinkohlenbergwerke von La Minerie) betrieben, die die Steinkohle in den meisten Gruben von Battice, Herve, Charneux und natürlich von La Minerie abbaut.

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Auf dem kleinen Dorfplatz steht unter den Linden die 1842 errichtete Kirche zu Saint-Pierre (Hl. Peter).

Sie wurde während des Zweiten Weltkriegs zum Teil zerstört.

Einige Hundert Meter entfernt liegt friedlich der Weiler Bèfve, ganz im Sinne der Bewohner des Altenheims der „Filles de la Croix“ (Kreuztöchter), das 1993 durch die Gemeinde Thimister-Clermont übernommen und heute durch das ÖSHZ betrieben wird.

Die gewundenen Pfade, die steilen Wege bringen die Wanderer nach Margarins, Roiseleux, Fond Jowa oder Stockis, wo eine kleine Kapelle zu Ehren von Sainte-Odile (Hl. Odilia) aus dem Elsass errichtet wurde, die bei Augenkrankheiten angerufen wird.